11.05.2017

Best-Bieter-Prinzip in Bauwirtschaft verstärken!


Baugipfel: Mehr Regionalität in Bauwirtschaft rasch umsetzen, weniger Bürokratie, rasche und günstigere Verfahren. Kärntens Bauwirtschaft soll Vorzeigemodell werden


"Raschere und günstigere Verfahren, weniger Bürokratie und das Best-Bieter-Prinzip verstärkt umzusetzen - das sind die entscheidenden Maßnahmen, um Kärntens Bauwirtschaft zum Vorzeigemodell zu machen", so der VP-LAbg. Herbert Gaggl anlässlich des heutigen Gipfels der Bauwirtschaft in Kärnten. Bekanntlich werde das Kärntner Wohnbauförderungsgesetz 2017 einer Novellierung unterzogen, um Bauvorschriften und Auflagen zu reduzieren, Verfahren zu beschleunigen, den Bau günstiger zu ermöglichen, um wieder leistbaren Wohnraum zu schaffen. "Bürokratie ist der größte Kostentreiber, die ewigen Verfahren und die vielen Auflagen sind für jeden Häuslbauer und auch im sozialen Wohnbau DER Hemmschuh. Die Förderungen im Wohnbau zu erhöhen ist der aber falsche Weg, denn damit packt man nicht das Problem an der Wurzel. Durch weniger Bauvorschriften günstiger zu bauen wäre der richtige Weg, um leistbaren Wohnraum zu schaffen", erläutert Gaggl.


Mehr Investitionen gelingen durch die Anwendung des Best-Bieter-Prinzips in der Bauwirtschaft. "Das ist ein wirkliches Bekenntnis zur heimischen Wirtschaft, weil damit die regionale Bauwirtschaft forciert und gestärkt wird, die wiederum Arbeitsplätze sichert und das Einkommen stärkt. Eigentum und Eigenheim müssen wieder möglich sein", verstärkt Gaggl die Position der Kärntner Volkspartei. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Anwendung des Best-Bieter-Prinzips in der Bauwirtschaft wurden bekanntlich bereits geschaffen. Gefordert sei jetzt die rasche Umsetzung, um die Wertschöpfung im Land zu sichern. Bei der Umsetzung gehe es vor allem darum, Prioritäten zu setzen. Die Kärntner Volkspartei stehe für das Tun und für das Ermöglichen. "Es geht darum, dass Wohnbauförderungsgesetz so zu ändern, dass die Auflagen und die komplexen Bauvorschriften die heimische Bauwirtschaft nicht mehr länger schwächen, sondern raschere Aufträge im Land möglich werden. Mittels des Best-Bieter-Prinzips erhalten außerdem die heimischen Baufirmen die Aufträge. So halten wir die Wirtschaft im Land am Laufen", schließt Gaggl. (Schluss)








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