14.10.2015

SP und Grüne Vorschlag für unbebautes Bauland künftig Beiträge zu bezahlen, schädigt Eigentümer massiv

"Einen weiteren fixen Zahlungsbeitrag bei Häuselbauern und denjenigen einzuholen, die bereits in Eigentum investiert haben, ist schlichtweg inakzeptabel. Damit werden ausschließlich weitere Investitionen in die Bürokratie geschaffen!", protestiert VP-LAbg. Herbert Gaggl vehement gegen die SP und Grüne Forderung eines Erhaltungsbeitrages für unbebautes Bauland. Dies solle im Zuge der Novellierung des Raumordnungsgesetzes eingeführt werden, obwohl die Gemeinden im Rahmen ihrer Autonomie die Reglungen betreffend unbebauter Grundstücke bereits selbstständig treffen. "Anstatt Prozesse zu vereinfachen, Gesetze zu entrümpeln und die Kosten für Häuselbauer zu reduzieren, werden weitere Einnahmen gefordert. Ziel wäre es gewesen, dass die Widmungen rasch erfolgen und den Menschen dabei eine Richtung vorgegeben wird, zu investieren." erläutert VP-Gaggl.

Übersehen werde außerdem, dass Kärnten kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem habe. "Das ist der absolute falsche Weg. Wir können die Eigentümer nicht noch weiter belasten. Denn sie sind es, die Baufirmen beauftragen und damit gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen. Wir müssen Maßnahmen setzen, die der Abwanderung im ländlichen Raum entgegentreten und sie nicht weiter forcieren.", betont VP-Gaggl. Geld für weitere Bürokratien einzuheben, zeige eine völlig falsche Richtung auf.

Dass die SP und Grüne-Forderung des Erhaltungsbeitrages via Medien bekannt geworden ist, sei weiters unvertretbar. "Mitten in den Verhandlungen mit derlei angeblichen Einigungen an die Öffentlichkeit zu gehen, ist ein unerträglicher Stil!", zeigt sich VP-Gaggl betroffen über die Vorgehensweise der Koalitionspartner.





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