13.09.2018

12 Maßnahmen gegen Drogen in Kärnten


2018 ist bereits ein trauriges Rekordjahr bei den Opfern von Drogenmissbrauch. Bis Mitte September verloren 17 Kärntner ihr Leben – der Großteil von ihnen in jungen Jahren. Das jüngste Opfer – ein Griffner – war erst 17 Jahre alt. Es werden nun Probleme sichtbar, die nicht erst in den letzten paar Jahren entstanden sind, sondern zumindest teilweise bereits seit Jahrzehnten.

Allein mit harten Strafen gegen Dealer – und auch Konsumenten von Drogen – wird man dem Drogenproblem in Kärnten nicht Herr werden.  Die Ursachen sind vielfältiger. Neben der wichtigen Arbeit der Polizei in Kärnten muss das Land auch die Ursachen von Drogenkonsum ergründen und diese beseitigen. Eine Aufgabe, die ein Bündel von Maßnahmen und deren konsequente Umsetzung über Jahre erfordert.

Allein nur Dealer an den Hotspots zu verfolgen wird zu wenig sein. Der Ruf nach härteren Strafen für die Dealer und der Einschätzung, dass Drogen nahezu ausschließlich von Ausländern in Umlauf gebracht werden, geht an der Realität vorbei.

Die Kärntner Volkspartei bekennt sich zu den aktuellen Verboten von Suchtmitteln und ist klar für die Beibehaltung. Verharmlosen oder gar mit einer Freigabe kokettieren ist eine Gefahr, denn: Nahezu alle Drogenkarrieren beginnen – laut Auskunft der Polizei – mit dem Konsum von Cannabis. Deshalb ist klar: „Es braucht keine Drogen.“ Es ist alles zu tun, dass Kärntner gar nicht erst in den Konsum von Suchtmitteln, allen voran Cannabis, rutschen.

Die Volkspartei steht ebenfalls zu wirksamen Beratungen und Therapien für bereits abhängige Kärntner. Deklariertes Ziel aber muss sein, junge Kärntner in ihrem Selbstwert und ihrer Eigenverantwortung so zu stärken, dass sie – auch wenn sie angeboten werden - auf Drogen verzichten. Motto: „Wir sind zu stark für Drogen.“ Deshalb stellt die Volkspartei einen Maßnahmen-Katalog vor und urgiert seine Umsetzung.





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